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Wien bei Nacht, ein Traum für Fotografen

Wenn man schon mal in so einer tollen Stadt wie Wien ist, sollte man sich als Fotograf die nächtlichen Gebäude nicht entgehen lassen. Da ich das schon vor der Reise eingeplant hatte, musste also mein Stativ mit auf die Reise. Zum Glück hatten wir genügend Freigepäck (23 KG) über Airberlin, sonst wäre es wohl etwas eng geworden am Flughafen. 

Also, Stativ und Fernauslöser dabei und schon konnte es mit einem nächtlichen Trip losgehen. Da wir ja nun extrem zentral in Wien gewohnt haben, war das erste Motiv auch nur 50 Meter entfernt. Das ich an dem Abend nicht alleine mit Staitv unterwegs war, stellte sich schon nach wenigen Minuten raus. Bis auf einmal musste ich auch nicht böse werden, als sich ein Franzose mit seinem Stativ genau vor mir aufbauen wollte. Nach einem kurzen aber deutlichen "HEEYY" zog er auch sofort weiter.

Mit dem Wetter hatten wir echt Glück, denn es war noch so warm, dass man ohne Jacke unterwegs sein konnte. Ich weiß zwar nicht, ob es auch diesem Umstand zu verdanken war, aber es war recht windstill an diesem Abend. Im Vorfeld hatte ich nämlich gelesen, dass es in Wien sonst immer recht windig sein soll, was einer Langzeitbelichtung ja nicht gerade zuträglich ist.

Zu meiner freudigen Überrasschung lagen alle Motive im Umkreis von wenigen hundert Metern. Da auch an diesem Tag der Schrittzähler meines iPhone irgendwas von jenseits der 17.000 anzeigte, hielt sich meine Lust noch weiter zu laufen deutlich in Grenzen.

An dieser Stelle, DANKE meine liebste Ehefrau von Welt, dass du mich begleitet hast. Macht mir schon zu zweit mehr Spaß als alleine durch die Nacht zu latschen. Auch wenn ich nicht sicher bin, ob meine Erklärungen bzgl. der Technik und Aufnahme des jeweiligen Fotos verständlich waren.

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