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Gut ausgeschlafen sollte es erst um 9 Uhr Richtung Omaha Beach gehen. Mein Gott, hat jemand Frank um diese Uhrzeit schon mal ohne Kaffee erlebt…?

So konnte es kein guter Tag werden, also schnell noch einen Kaffee und Croissant am Bahnhof geholt und ab ging die Fahrt. Mehr oder weniger an der Küste entlang, kamen wir unserem Ziel näher. Auf den Landstraßen in Frankreich darf man 90 Km/h fahren, allerdings sind die Straßen teilweise so eng, dass kaum zwei Autos aneinander vorbei passen. Egal, 90 wird irgendwie schon gehen..?! Nix da, Black Beauty sollte eigentlich unbeschadet diese Reise überstehen. 90 Grad Rechtskurve und noch immer 90 km/h als Tempolimit... nee, ist klar.

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Zwischendurch noch ein Stopp an einem großen Küstenabschnitt mit Bunkeranlagen direkt im Wasser.

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Es ist schon sehr schockierend, was nach so vielen Jahren noch immer an Bunkern vorhanden ist. Welche Mengen müssen es mal gewesen sein.?

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Da Ebbe war, konnten wir auch recht weit rausgehen, um Fotos zu machen.

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Angekommen am American Cemetry&Memorial ging die lustige Stimmung schnell in den Keller.

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Es ist beeindruckend, mit wie viel Liebe diese sehr große Anlage gepflegt wird.

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Gleichzeitig fühlt man sich als Deutscher an diesem Ort auch sehr schuldig.

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Auch wenn unsere Generation damit nichts mehr zu tun hat, dennoch ist es unsere Geschichte und Schuld was hier am 06. Juni 1944 passierte.

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Obwohl mehrere hunderte Menschen inkl. Schulklassen vor Ort waren, war alles sehr leise und andächtig.

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Nach ca. zwei Stunden verließen wir still und leisen Omaha Beach. Es war Zeit, das nächste Hotel zu suchen. Da Frank sein Laptop dabei hatte, saß er hinten im Bus ganz bequem am Tisch und konnte so diverse Vorschläge machen.

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Das Hotels im Internet immer besser aussehen als in Wirklichkeit, kennt man ja schon. Hier hat es der Fotograf aber echt übertrieben. Egal, war wieder nur für eine Nacht… Klamotten aufs Zimmer und weiter zum nächsten Spot. Die Wetter App sagte wieder gutes Wetter zum Abend voraus..! Auf dem Weg zur Küste wurde es allerdings immer regnerischer und regnerischer. Scheibenwischer auf Stufe zwei und es kam der Vorschlag, Black Beauty in Black Pearl umzutaufen. Passenderweise zog so starker Nebel auf, dass man kaum noch was sehen konnte. Wind, Regen, Nebel... Von nun an waren wir in der Black Pearl unterwegs. Am Straßenrand erblickte Frank eine Kirche im Nebel…

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Kurz umdrehen und ab zurück… Kirche im Nebel mit Grabsteinen..?? Geile Nummer…

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Die Silhouette sah wirklich gespenstisch aus.. aber echt cool..!

Der Ort an der Küste wohin wir unterwegs waren, hieß Auderville und der Name passte perfekt zu dem Nebel hier. Oder sollte das Wetter doch an der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague liegen, an der wir direkt vorbei fuhren?  Egal, die Black Pearl segelte weiter hart am Wind Richtung Küste. Das Wetter klarte auf und die Sonne kam raus.

Zum Fotografieren definitiv zu früh… daher holten wir den Grill raus und es gab ein lustiges Abendessen direkt am Strand zwischen den Felsen.

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Für vernünftiges Besteck sorgte der eigens dafür eingepackte Picknickkorb.

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Man roch und schmeckte das lecker… So macht das Fotografieren gleich mehr Spaß. Es war die mit Abstand leckerste Wurst die ich jemals gegessen hab, welch ein Geschmack.

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Geht die Sonne langsam unter, wird der Fotograf wieder munter..!!

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Mit tollem Licht, vollen Bäuchen, einem Leuchtturm im Wasser und guter Laune ließen wir den Abend am Strand ausklingen, bevor wir uns wieder in unsere Wellness Unterkunft begaben. Am Hotel angekommen, gab es noch  eine Runde Bier und Stapelchips am Auto, bevor es Richtung Bett ging. Was am nächsten Morgen allerdings passierte, spottete jeder Beschreibung.

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