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Am frühen Morgen stand eine Fahrt mit einem Einbaum auf dem Programm.

Die vier Einbäume wurden hinten an das Boot gebunden, danach wurden wir wieder Stromaufwärst gebracht, denn da sollte die Fahrt beginnen. Am Ufer angekommen, wurden wir auf die Einbäume verteilt.

Da es vier Stück waren und wir sechs Personen, mussten also in zwei Einbäume auch zwei oder besser gesagt drei Personen inkl. "Fahrer" rein. Unser Fahrer tat sich wirklich kein gefallen, als er Frank und mich in einen Einbaum steckte.

Wir waren das mit Abstand schwerste "Boot" und lagen nur kurz oberhalb der Wasseroberfläche. Er hatte sichtlich Mühe mit uns beiden, was zu ziemlich viel Spaß in unserem Boot führte. Unser "Fahrer" war auch der Einzige, der meinte, stehen zu müssen. Machte die Sache nicht gerade stabiler.

Zum Glück hatten wir beide unsere Kamera nicht mitgenommen, so waren die vielen Wassereinbrüche zu verkraften. Nee, ist klar, unser Fahrer hatte auch noch Zeit mit dem Handy zu spielen.

Nach vier Stunden in praller Sonne, war die Fahrt endlich vorbei... nicht schlimm fand ich, endlich keine Bedenken mehr haben, dass wir umkippen oder unser Boot vor lauter Wasser untergeht. Ja Tom, du hattest gut lachen, warst ja auch alleine an Bord.

 

An dieser Stelle vielen Dank Katri, dass du mir diese Fotos zur Verfügung gestellt hast. Ihren kompletten Bericht der Reise finde ihr HIER. Nach dem Mittagessen ging es auf einen weitere Game Drive. Aber nicht bevor ich noch das sehen musste...Hey hey, es war kein Deutscher, sondern ein Engländer.

Am Tag zuvor konnten die Besucher einen Leoparden beobachten, wie er zwei Stunden versucht hat, ein Kudu zu reißen. Vielleicht finden wir den Leopraden ja auch... wäre ein echtes Highlight der Reise.

Die waren mal ganz entspannt und haben sich durch uns so rein gar nicht stören lassen.

Und hier der Chef des Rudels...

Die Farben der Vögel waren wirklich sehr schön und irgendwie unwirklich für unsere Verhältnisse.

Darf ich vorstellen, Mr. ich habe keine Angst vor einem Leopraden.

Ok, für so eine Dame lohnte sich sein Kampf wohl...

Das beste hängt halt immer oben...

oder eben ganz weit unten...

Ich kann nichts dafür, dass war wirklich so blau.. :-)

Man beachte den kleinen Vogel...

Einmal Ohren putzen bitte...

Stress sieht irgendwie anders aus...

Dieser Typ stand mehrere Minuten auf einer Stelle, muss echt spannend gewesen sein unter ihm.

Nach den Schätzungen der Forscher, ist dieser Baum 1.600 Jahre alt. Er war einfach nur gigantisch groß und schön.

Da war die Familie ja wieder...

Und endlich gab es auch Zebras zu sehen, dass erste mal auf unserer Reise.

Leider wurde das Licht langsam immer schlechter, aber zum Abschluss des Tages gab es noch schöne Eindrücke eines Elefanten zu sehen.

Den Leopraden haben wir dann leider nicht mehr gesehen...

 

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