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Kurz war ich am überlegen, ob ich im Bett bleibe, als der Wecker meines Handys um 05:00 Uhr seinen Dienst antrat.

Zum Glück habe ich das nicht gemacht, denn der Sonnenaufgang war einfach eine Sensation an diesem Morgen.

Siehe da, ich war nicht alleine unterwegs, Katri, Andreas und Klaus waren auch schon wach.

Das Licht war einfach toll, leider dauert so ein Farbspiel nur wenige Minuten an.

Immer auf der Suche nach der Sonne...

Auf dem Rückweg kam mir die Idee, wir könnten doch mal Frank Fischer mit seiner Freundin Sandra wecken, war doch schließlich schon 05:45 Uhr. Also alle neben das Fenster gestellt, die Kameras auf Serienbild, und Dauerfeuer... Als Dankeschön gab es kurz drauf ein leises verschlafenes Stöhnen zu hören... Jupp, jetzt ist er auch wach :-)

Nach dem Frühstück wurden, wie jeden Tag, die Koffer und Taschen am Zimmer abgeholt. Meist waren das kernige junge Typen, doch dieses mal stand dort ein junges Mädel mit einer Frau um die Fünfzig. Gerade wollte ich noch sagen, dass ich die schwere Tasche selber trage, da hatte das junge Mädel die Tasche mit 23 kg auch schon in der Hand und wuchtete sie der Älteren auf den Kopf. Ich staunte nicht schlecht, als sie dann mit meiner Tasche auf dem Kopf von dannen zog Richtung Bootsanleger. Leider war die Kamera schon verpackt und ich konnte davon kein Foto machen.

Weiter ging es zur Nunda River Lodge am Kavangofluss im Caprivi Streifen.

Das gesamte Umfeld der Lodge war wirklich sehr schön angelegt und gepflegt. Auch konnte ich nicht meckern was mein Haus angeht, was wohl nicht bei alle Mitreisenden so war..

Auch die Aussicht der Terrasse konnte sich mal wieder "sehen" lassen.

Sieht man allerdings so ein Schild neben seinem Haus, kommt man schon ins Zweifeln und nimmt seine Taschenlampe besser mit.

Kurios, keiner der Häuser verfügte über ein Schloss, allerdings gab es einen großen Safe an der Rezeption. Nee, ist klar, wir hatten ja auch bloß Equipment im Gesamtwert von 100.000,- Euro auf der Reise dabei.

Nach der Ankunft gab es etwas Entspannung, bevor wir mir dem Boot zu den Kavango Falls losfuhren. Besonders die Vogelwelt war hier recht zahlreich vertreten.

 

Und wo Wasser ist, dürfen diese Typen natürlich auch nicht fehlen.

Aber dann sollte es weiter Flussaufwärts zu den Falls gehen... Also mal ehrlich, hier hat doch irgendjemand bei der Beschreibung echt übertrieben, spannender wurde es nämlich nicht mehr...

Immer die Kamera im Anschlag, könnte ja was interessantes vor die Linse kommen.

Dann ging es weiter Flussabwärts, dort gab es dann noch was interessantes zu sehen...

Erst nur vereinzelnt, dann eine ganz Gruppe von Flusspferden.

Unser Bootsführer meinte es zwar gut, als er ziemlich dicht ran fuhr, aber der Boss der Gruppe fühlte sich sichtlich von uns bedroht.

Er sprang hoch aus dem Wasser und seine Drohungen waren nicht falsch zu verstehen.

Kurzer Blick vom Ihm, jupp, die Jungs hauen ab und lassen meine Mädels und mich in Ruhe.

Na gut, dann gibt es zum Abschluss eben noch ein Sonnenuntergang zu sehen.

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