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Der Wecker klingelte um 05:15 Uhr...aufstehen... die Sonne wartet (ausschlafen kannst du Zuhause, sagte mein innerliches ich). Mit meinem innerlichen ICH wird es noch ein Gespräch geben, dachte ich nur... egal, raus aus den Federn, Dusche, Kamera und los zum Wasserloch, wo die Sonnen hinter den Bergen hoch kommt.

Plötzlich fing hektischer Betrieb auf der Lodge an. Es stellte sich raus, dass die Frau des Besitzers der Lodge in unseren Jeep gefahren ist. Wie Sie das geschafft hat, ist mir bis heute nicht klar.

Klar ist aber, die "Gute" war nicht gerade langsam unterwegs, wie man an den Reifenspuren unseres Wagen erkennen kann.

Unser Schaden ist gegen den ehemaligen Mercedes ML allerdings eher zu vernachlässigen und unsere Fahrt konnte ohne Probleme fortgesetzt werden. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass jeder Gutachter in Deutschland bezweifeln würde, dass diese beiden Fahrzeugen in einen Unfall verwickelt waren.

Heute lagen fast 600 KM vor uns und man muss dazu wissen, dass es in Namibia zwar auch Teerstraßen gibt, aber eher eine Seltenheit sind.

Auch ein Fahren mit 100 Km/h war nicht immer möglich, ständig standen irgendwelche Rinder, Kühe, Ziegen oder Esel am Straßenrand oder haben die Straße versperrt.

Bei der Verteilung von Intelligenz müssen diese Tiere sowieso gefehlt haben, wie kann es sonst angehen, dass immer wenn wir mit unserem Jeep kurz vor ihnen waren, sie die Straßenseite gewechselt haben?

 

Zwischendurch immer auf der Suche nach einer guten Perspektive...

Das die Straßen staubig waren, brauche ich wohl nicht zu erwähnen oder?

Zwischendurch ein kurzer Stopp bei einem einheimischen Dorf an der Straße...

Am Nachmittag gab es dann noch etwas Kultur zu sehen. Wir hielten bei Twyfelfontein an. Dort gibt es Zeichnungen von Jägern die ca. 4.000 Jahre alt sind.

Ist schon beeindruckend so etwas zu sehen oder? Eigentlich schon, mir war es aber in diesem Moment ziemlich egal, wenn ich ehrlich bin. Es waren über 35 Grad im Schatten und wir standen die ganze Zeit in der prallen Sonne. Hinzu kam, ich war seit dem frühen Morgen im Auto unterwegs und mein Interesse an Kultur hielt sich in diesem Moment doch arg in Grenzen.

Blöde Steine... 

Letzter Stopp von heute war die Ugab Terrace Lodge . Da es mittlerweile schon dunkel war, konnte man die sensationelle Aussicht nur erahnen. Der nächste Morgen sollte allerdings eine traumhafte Aussicht bescheren.

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